Montag, 18 Okt 2021
 
 
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Appell für eine Renaissance der Binnenschifffahrt im mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tomáš Kolařík   
Dienstag, den 29. Juni 2010 um 13:30 Uhr

Die Kammerunion Elbe/Oder initiierte einen Appell mit dem Ziel der Wiederbelebung der Binnenschifffahrt im mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum. Es sollen die Bedingungen für den Güterverkehr und die Gastschifffahrt auf Binnenstraßen verbessert werden, wobei Unterschiede in der Verkehrsinfrastruktur und damit auch das Wirtschaftsniveau in den Regionen Mitteleuropas ausgeglichen werden sollen.

Dieser Appell wird repräsentiert von europäischen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Gesellschaftsorganisationen, Verbänden, Verwaltungen und Teilnehmern der Imagekampagne ODRA-ODER 2010. Die Kammerunion Elbe/Oder ist ein Verbund von 32 Industrie- und Handelskammern, welche im grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum zwischen der Tschechischen Republik, Polen und Deutschland zusammenarbeiten.

Mit der Erweiterung der Europäischen Union wurde die Diskussion über den Bau eines Binnenstraßennetzes zur wirtschaftlichen Nutzung in der Tschechischen Republik und in Polen belebt. In der Region Elbe/Oder werden die zukünftigen Bedingungen für die Schifffahrt auf der Elbe, der Oder und das Projekt zum Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe wie auch die notwendige Anbindung an das bereits bestehende (west-)europäische Wasserstraßennetz diskutiert. Viele Interessensverbände in der Tschechischen Republik, Polen und Deutschland nehmen an diesem Prozess teil. Die Kammerunion Elbe/Oder möchte den Meinungsbildungsprozess zur Nutzung der Binnenschifffahrt positiv beeinflussen. Aus diesem Grund wurde die Aktion ODRA-ODER 2010 organisiert.

Den Appell finden Sie hier: Appell für eine Renaissance der Binnenschifffahrt im mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum

 
Beispiele des Hochwasserschutzes am Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tomáš Kolařík   
Freitag, den 18. Juni 2010 um 07:28 Uhr

Die Hauptbeiträge des Wasserkorridors Donau-Oder-Elbe im Bereich des Hochwasserschutzes sind die Umwandlung von Hochwasserwellen (Verminderung der Scheitelpunkte) und die Erhöhung des Durchflusses an kritischen Orten, an welchen es in Folge von unzureichenden Kapazitäten des Flussbettes zu schwerwiegenden Schäden durch Hochwasser kommen kann. Durch Ausnutzung von Technik und natürlichen Überschwemmungsgebieten können negative Wirkungen des Hochwassers, darunter auch so genannte Jahrhunderthochwasser, aktiv und natürlich bekämpft werden. Deswegen müssen Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser komplex angegangen werden. Der Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe bietet eine Gemeinschaft von Finanzmitteln aus mehr als einer Quelle für ihren maximalen Nutzen und Rückzahlung.

Hier finden Sie Materialien zu diesem Thema. Beispiele des Hochwasserschutzes am Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe

 
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